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Expertise in Wirtschafts- & Familienpsychologie zur Beratung, Entwicklung & Forschung.

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Mehr Qualität in Organisationen mit dem Kompetenzcenter Familie

  • Fazit der Studie: Wer sich täglich den Herausforderungen einer Familie stellt, kann überfachliche Kompetenzen lernen. Dabei ist es gleichgültig, ob diese Kompetenzen formell etwa in einer Weiterbildung oder informell im Alltag einer Familie (weiter-) entwickelt werden. Sie können im privaten und beruflichen Umfeld erfolgreich eingesetzt werden.
  • Download: Bericht_1-1
  • Fazit der Studie: Mehr als 2 von 3 erwerbstätigen Eltern geben eine hohe Spillover-Erwartung an. Sie gehen davon aus, dass die in der Familie besonders (weiter-) entwickelten überfachlichen Kompetenzen sie zu besseren MitarbeiterInnen machen. Dieses Potential wird von Unternehmen kaum genutzt (Verschwendung).
  • Bericht_2_lang | Bericht-2_kurz
  • Erwerbstätige Eltern in Führungsverantwortung nutzen ihre Familien zur (Weiter-) Entwicklung ihrer Führungskompetenzen. Sie erwarten, damit ihre Rolle als Führungskraft besser bewältigen zu können.
  • Bericht3_langBericht3_kurz | english
  • Elternkompetenzen schaffen es beim Sprung in die Unternehmen noch nicht eine mal die erste Hürde – die Wahrnehmung durch die Führungskräfte. Zwar erwarten 73% der Eltern mit ihren in der Familie erworbenen überfachlichen Kompetenzen für das Unternehmen einen Vorteil zu bieten, doch nur 23% der Eltern glauben, dass ihre Führungskraft diese Kompetenzen erkennt.
  • Bericht_4.2-kurzBericht_4.2-lang | english 
  • Fazit der Studie: Eine Unternehmenskultur, in der informelles Lernen integraler Bestandteil der Qualifizierungsmaßnahmen ist, benötigt in den Führungskräften und Eltern Kulturträger, die nicht nur das informelle Lernen für die Produktivität nutzten, sondern sollten selbst davon reichlich Gebrauch machen.
  • Bericht_5 kurz | Bericht_5 lang
  • „Meine Elternkompetenzen verschaffen mir Vorteile am Arbeitsplatz“ – Dieser Meinung sind 37 Prozent der Teilnehmer unserer Studie « Elternkompetenzen & Arbeit. Väter berichten dabei häufiger von solchen Vorteilen als Mütter. Der Unterschied beträgt 10 Prozent. Dies überrascht, da in sämtlichen Analysen bisher Mütter und Väter nahezu identische Angaben machen. Es wird ein automatischer vom einem vermittelten Spillover unterschieden.
  • Bericht6 kurz | Bericht6 lang
  • Die Anerkennung des informellen Lernens in der Familie durch das Unternehmen ist ein Türöffner für das Gespräch zwischen Eltern und der Führungskraft ist. Dieses Ergebnis wird von der Trainingstransfer-Forschung gestützt, die in der Unternehmenskultur einen wesentlichen Faktor sieht, ob Kompetenzen, die in betrieblichen Weiterbildungen aufgebaut werden, auch im Unternehmen zum Einsatz kommen.
  • Überrascht hat uns, dass die Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz kaum einen Einfluss auf die Bereitschaft mit der Führungskraft über elterliche Soft Skills zu sprechen hat.
  • Bericht7 kurz | Bericht7 lang